1. Platz beim Stadtpokal!

Da ist das Ding…!

 

 

Wieder einmal ein erster Platz für die Feuerwehr Bad Nenndorf im Jahr 2012.

Nachdem in den Vorjahren immer ein zweiter Platz belegt wurde, konnte dieses Jahr der Pokal zum dritten Mal ins Feuerwehrhaus Bad Nenndorf geholt werden.

 

 

Auch der Titel des besten Einzelschützen ging an die Feuerwehr Bad Nenndorf.

Herzlichen Glückwunsch an Timo Baroth.

Abschlussdient JF und KF

Volles Haus beim letzten JF Übungsdienst vor den Sommerferien. Gemeinsam mit der Kinderfeuerwehr „Heiße Bande“ wurde noch einmal alles gegeben. Als Abschluss gab es noch einmal einen kleinen Wettbewerb für alle.

 

 

Die 8 Gruppen hatten genau 1,5 Minuten Zeit um möglichst viele Teile an die Übungspumpe anzukuppeln. Wie immer stand der Spass im Vordergrund und so wurde natürlich der Preis für die Gewinner unter allen Teilnehmern aufgeteilt…

 

 

 

Na dann schöne Sommerferien…

 

 

 

 

07.07.2012, Unwettereinsatz in Bad Nenndorf

Alarmzeit: 14:22 Uhr

Während eines Gewitters fielen im Bereich Bad Nenndorf innerhalb kurzer Zeit mehr als 20 Liter Regen auf den Quadratmeter. Für Oberflächenentwässerung und Kanalisation kein Problem. Allerdings drückte in einigen Gebäuden das Wasser durch Lichtschächte in Wohnungen und Geschäftsräume.Die Einsatzkräfte aus der Kurstadt rückten zu acht Einsatzstellen aus. Nicht immer konnten sie jedoch tätig werden, da nur wenige Zentimeter Wasser in den Räumen standen. Damit die Pumpen das Wasser ansaugen können, ist ein gewisser Wasserstand erforderlich. Die Betroffenen behalfen sich jedoch mit Eimer und Lappen.
Im Wincklerbad drangen Wasser und Schmutz durch eine Tür im Souterrain ein. Das Wasser verteilte sich im Foyer und lief schließlich zum tiefsten Punkt, dem Fahrstuhlschacht. Mit einer Lenzpumpe entfernte die Feuerwehr die schmutzige Brühe, die etwa eineinhalb Meter hoch im Schacht stand. Zwei Pflegeeinrichtungen riefen ebenfalls die Feuerwehr zur Hilfe. In einem Fall pumpte die Feuerwehr das Wasser ab, bevor es in das Gebäude eindringen und größeren Schaden anrichten konnte. In einem anderen Fall standen einige Zentimeter Wasser im Kellergeschoss mit einer Station für Demenzkranke. Für die Patienten bestand keine Gefahr, sodass die Feuerwehr wieder abrücken konnte. Aus Bad Nenndorf waren mehr als 30 ehrenamtliche Einsatzkräfte unterwegs, um die Folgen des Starkregens zu beseitigen.

Text und Fotos: Marco Thiele // 07.07.2012

 

05.07.2012, BMA, Feuermeldereinlauf Kindergarten

 

 

Alarmzeit: 13:12 Uhr

Ein Rauchmelder im Dachboden hatte vermutlich durch aufgewirbelten Staub ausgelöst. Falschalarm!
Lobenswert ist anzumerken, daß bei Ankunft der Feuerwehr die Mitarbeiterinnen sämtliche Kinder bereits ins Freie geführt hatten.

29.06.2012, T1, Baum auf Straße, Rehren > Ottensen

Alarmzeit: 17:27

Heftige Böen hatten bei einer Pappel auf der Kreisstraße nach Ottensen einen großen Ast halb abgerissen.

Der Ast hing bis auf die Straße und drohte sich ganz zu lösen. Um die Gefahr zu beseitigen rückten die Feuerwehren aus Rehren und Hohnhorst an. Doch der Ast hing in etwa acht Metern Höhe fest. So forderte Einsatzleiter Timo Lattwesen die Drehleiter aus Bad Nenndorf an. Damit war es kein Problem, die Gefahr zu beseitigen.

Nachdem der Ast am Boden lag, zerteilten ihn die Feuerwehrleute und sorgten somit für eine freie Fahrbahn. Während der Bergungsarbeiten war die Kreisstraße kurzzeitig voll gesperrt. Im Einsatz waren etwa zwanzig Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen.

Text und Fotos: Marco Thiele // 29.06.2012

29.06.2012, B2, Rehren A/R, Feuer Wohnhaus nach Blitzschlag


Alarmzeit: 08:15 Uhr

Während eines Gewitters schlug der Blitz in ein Wohnhaus in Rehren ein. Dachziegel flogen auf die Straße und von der Einschlagstelle am Dachstuhl stieg Rauch auf. Folgerichtig alarmierten die Bewohner die Feuerwehr. Die 39 Einsatzkräfte aus den Wehren Rehren, Bad Nenndorf, Haste und Hohnhorst fanden zunächst einen verqualmten Dachboden vor. Genauere Untersuchungen mit einer Wärmebildkamera ergaben zum Glück kein offenes Feuer. Durch den Blitz wurden jedoch die Elektrik des Hauses und die Antennenanlage zerstört. Nach etwa einer Stunde verließen die Einsatzkräfte die Einsatzstelle und rückten wieder ein.
(Text: Marco Thiele)